harald.schmidlin@t-online.de
20.09.2021
Hallo, ich glaube, dass viele negative Beurteilungen des ESWE-Bades zumindest teilweise "interessengebunden" sind. Sowohl die Verwaltung der Bäder als auch die Stadtpolitiker - natürlich auch die Rehakliniken - wünschen sich nichts sehnlicher, dass dieses Bad endlich aus vorgeschobenen hygienischen und Sicherheitsgründen geschlossen werden "muss".
Dabei ist es das einzige Bad in der Landeshauptstadt Wiesbaden, das über eine 50 Meter-Bahn verfügt. Zudem gibt es im gesamten Rhein-Main-Gebiet kaum ein Hallenbad, das über eine so ausgefeilte Düsenstrasse mit sage und schreibe 12 Düsen mit unterschiedlichster Position und Wirkungsweise verfügt. Es gibt da eine geschlossene, große "Fangemeinde" von Älteren, auch meine Wenigkeit eingeschlossen, die in diesem Fall "auf die Barrikaden steigen" werden. Vielleicht sollte die Stadt Wiesbaden solche Einrichtungen nicht so verkommen lassen, Pfingstturnier und Maifestspiele aber großzügigst finanziell unterstützen. Das hoch verschuldete Mainz zeigt weit eher, wie man Politik für den kleinen Mann macht. Wo sollen eigentlich angesichts vieler Hallenbadschließungen in Deutschland die Kleinen überhaupt noch Schwimmen lernen, geschweige noch vernünftigen Schwimmleistungssport treiben, wenn Schwimmen immer mehr als finanziell nicht tragbar verkommt.

H.M. Schmidlin
Antwort von Andreas am 16.06.2017:
Alles OK - vor allem die 50 Meter-Bahn. Aber zum Duschen oder Umkleiden kann man sich auch anders präsentieren. Da ist das ESWE-Bad schlechter wie das Bahnhofsklo!
Antwort von Farbenfreundin am 13.02.2018:
hihi, die 50 m Bahn, die keine 50m lang ist :-) Egal wie, Wiesbaden braucht mehr gute Schwimmbäder

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